Mehr Moos im Moor

Jetzt bleibt das Wasser wieder im Hochmoor

Der Hochmoor-Gelbling braucht Moore, wie das Kematsriedmoos. Seine Raupen leben an der Rauschbeere, die dort wächst. Foto: Herbert Stadelmann.

Der Hochmoor-Gelbling braucht Moore, wie das Kematsriedmoos. Seine Raupen leben an der Rauschbeere, die dort wächst. Foto: Herbert Stadelmann.
© Verwaltung für ländliche Entwicklung

Durch äußerst behutsame und sorgfältig abgestimmte Pflegemaßnahmen ist es gelungen, dem über zwanzig Hektar großen Kematsriedmoos, einem Hochmoor bei Oberjoch im Allgäu, wichtige Bereiche seiner wertvollen Biotopstrukturen und Lebensräume zurückzugeben. Dafür hat das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben gemeinsam mit den Unterjocher Landwirten ein maßgeschneidertes Entwicklungskonzept umgesetzt. Gräben wurden angestaut und Gehölze entnommen – alles damit das Moor wieder so vernässt, wie es Torfmoose und andere Pflanzen- und Tiergesellschaften brauchen.
Lesen Sie mehr unter: Mit Blick auf’s Moor.

05.04.2019

Regierungsbezirk: Schwaben