Mit Heckrindern biologische Vielfalt fördern

zum Engagement von Michael Ferstl

Michael Ferstl mit einem seiner Heckrinder (Bild: C. Hauptmann)

Michael Ferstl mit einem seiner Heckrinder (Bild: C. Hauptmann)
© Verwaltung für ländliche Entwicklung

Mächtige Hörner haben die, so wie ihre Urverwandten, die Auerochsen. „Kurti komm“, lockt Michael Ferstl das größte Tier der Herde, doch Kurti will heute ausnahmsweise keine Streicheleinheiten. Lieber erledigt er seinen Job als Landschaftspfleger, denn genau dafür hat Michael Ferstl ihn und 17 andere Heckrinder als Weidetiere in die Markbachaue im oberpfälzischen Hannesried gestellt. Damit sind sie Teil einer Strategie, mit der Michael Ferstl Lebensräume schaffen und möglichst natur- und ressourcenschonend leben will.

Wie das funktioniert lesen Sie im Porträt "Michael Ferstl - Der Wiederbeleber der Landschaft"

26.08.2019

Regierungsbezirk: Oberpfalz